Dieser Schnaps benötigt zur Herstellung sehr viel Sonne und wenig Zeit, damit der Geschmack nicht zu intensiv wird.
Bereits im antiken Griechenland verwendete man Liebstöckl in der Medizin.
Benediktinermönche aus dem Mittelmeerraum brachten den Lustock aller Wahrscheinlichkeit nach in unsere Breiten.
Verwendet wurde er damals und auch heute als Aphrodisiakum.
Wir genießen unseren LUSCHE als Digestiv.